Blog-Artikel mit dem Tag „Nordkap 2018“

    Als erstes habe ich ein 360° Video vom Trollstigen. Ungeschnitten und daher sieht man auch noch die Fallschirmspringer welche auf dem Parkplatz landen. Alle Videos sind in 4k verfügbar auch wenn YouTube bei automatisch auf FullHD stellt. Einfach mal auf 4k umstellen. Lohnt sich!



    Zweiter Teil des 360° Videos vom Trollstigen:



    Kurzer Eindruck nach dem Trollstigen




    Und noch ein kleiner Eindruck wie es in einem Kreisverkehr im Tunnel aussieht:


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    Tag 22 – Freitag 31.08.2018

    Etappe Kiel - Goslar

    Km-Stand 6.528 km


    Wir hatten uns heute auf 6 Uhr den Wecker gestellt, da wir früh aufstehen und dann zum Frühstück wollten. Ich war zwar schon etwas eher wach, aber noch während ich im Dunkeln auf der Suche nach meinem Handy war, um zu schauen wie spät es ist, ging bei Björn seinem Handy der Wecker los. Schnell machten wir uns fertig und gingen dann zum Frühstücks Buffet. Das Frühstück stand dem Abendbuffet in nichts nach. Eine riesige Auswahl leckerer Sachen, die man gar nicht alle probieren konnte.



    Gerade als ich beim "Nachtisch" war, fuhr das Schiff eine Kurve und schaukelte leicht. Keine gute Idee, da mir das nicht so wirklich bekam. Schnell futterte ich den Rest auf und ging an Deck um frische Luft zu schnappen.

    Als ich zurück in unserer Kabine war, hatte Björn bereits seine Sachen fertig gepackt und war nicht da. Also zog ich mir auch meine Motorradklamotten an und packte den Rest, als Björn wieder reinkam. Er

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    Tag 21 – Donnerstag 30.08.2018

    Etappe Drammen - Oslo

    Km-Stand 6.193 km


    Wir sind heute sehr früh wach geworden. Unser letzter Tag in Skandinavien ist damit angebrochen.

    Nachdem wir im Bad waren, ging es runter zum Frühstücken. Aber obwohl es sehr lecker war, haben wir beide nicht viel gegessen. Wir packten dann unsere Sachen und verstauten alles wieder auf den Maschinen.

    Unser heutiges Tagesziel ist nicht weit entfernt. Es geht nach Oslo zur Fähre. Gegen 9 Uhr fuhren wir los. Da die Straßen mal wieder sehr nass waren, hatten wir vorsorglich unsere Regenhosen angezogen.



    Als wir in Oslo ankamen, sahen wir gerade wie die Color Magic, unsere Fähre für heute, in den Hafen einlief. Wir wollten aber noch zum örtlichen Harley Händler um uns T-Shirts mit dessen Logo zu kaufen. Dafür mussten wir einmal quer durch die Stadt und unser Navi war der Meinung uns die Stadt etwas ausführlicher zeigen zu wollen und lotste uns in einem langen Tunnel durch eine falsche Abfahrt raus.

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    Tag 20 – Mittwoch 29.08.2018

    Etappe Ullensvang - Drammen

    Km-Stand 6.120 km


    Heute fiel uns das aufstehen etwas schwer. Wohl in dem Wissen, dass uns heute noch eine letzte große Etappe bevor stand und das Wetter mal wieder nicht so gut aussah. Aber egal... erstmal ging es zum Frühstücken. So wie schon gestern Abend, war auch heute das Frühstück sehr lecker und wir futterten bis nichts mehr rein passte. Aber irgendwann ging es nicht mehr anders und wir mussten uns auf den Weg machen.



    Wir waren kaum los, da hieß es an einer Baustelle mal wieder ein paar Minuten warten, bis es weiterging. Unser Weg führte uns auf der E13 Richtung Odda. Die E13 ist hier am Ufer des Hardanger Fjord ein echter Traum zum Fahren und wir kamen gut vorwärts.

    Etwas nach Odda kommt man am Låtefossen Wasserfall vorbei und man wird definitiv etwas feucht, da die Gischt vom Wasserfall über eine kleine Brücke zieht, über die die E13 führt. Vor dem Wasserfall hielten wir an und machten ein paar

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    Tag 19 – Dienstag 28.08.2018

    Etappe Lærdal - Ullensvang

    Km-Stand 5.768 km


    Die letzte Nacht war nicht so angenehm, da die Betten ihre besten Zeiten schon hinter sich haben. Naja, bisher hatten wir ja Glück gehabt, da darf sowas schon mal vorkommen.

    Da wir wieder Frühstück mit dazu gebucht hatten, ging es heute früh dann erstmal was futtern. Die Auswahl hielt sich zwar in Grenzen, aber es hat geschmeckt. Anschließend packten wir die letzten Sachen und machten die Maschinen startklar.



    Nun war das erste Problem des Tages. Welchen Weg nehmen wir? Durch den Lærdal Tunnel, mit 24,5 km Länge, dem längsten Straßentunnel der Welt? Oder über den Aurlandsfjellet, der oben drüber führt?



    Wir entschieden uns für den Aurlandsfjellet und sollten keine Sekunde diese Entscheidung bereuen. Die Straße ist meistens gerade so breit, dass ein Auto durch passt. Für den Gegenverkehr bleiben dann immer kleine Ausweichbuchten übrig. Irgendwann hatten wir dann die Erkenntnis

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    Tag 18 – Montag 27.08.2018

    Etappe Geiranger - Lærdal

    Km-Stand 5.492 km


    Nach einer ruhigen Nacht ging es heute früh erstmal zu einem ausgiebigen Frühstück. Anschließend packten wir wieder unsere Sachen und begannen die Moppeds zu beladen. Natürlich kamen dazu pünktlich die ersten Tropfen vom Himmel. Da wir aber eh nur runter nach Geiranger wollten, blieben die Regenkombis erstmal verpackt.



    In Geiranger fuhren wir gleich direkt zum Fähranleger. Wir waren zwar rund eine Stunde zu früh da, aber das war uns bewusst. Wir stellten die Maschinen also in die Warteschlange, da wir die ersten waren, natürlich an erste Stelle und gingen danach den Ort anschauen. Viel ist dort aber nicht los. In erster Linie Souvenirshops mit überteuerten Preisen. Vor der Touristen Info stellten wir uns vor die Webcam und machten dann "Selfies" indem wir einen Screenshot von unseren Handys machten. Anschließend beobachteten wir noch das einlaufen eines Kreuzfahrtschiffes.



    Als

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    Tag 17 – Sonntag 26.08.2018

    Etappe Lyngstad - Geiranger

    Km-Stand 5.260 km


    Heute früh wurden wir schon kurz nach 6 wach. Es lag wohl auch daran, dass die anderen schon wach waren und draußen herumwuselten.

    Wir machten uns also auch fertig, verabschiedeten die anderen dann noch kurz und fuhren dann kurz nach 8 Uhr auch schon los.



    Für heute standen die nächsten Highlights auf dem Programm. Da es die ganze Nacht geregnet hatte und die Straßen noch dementsprechend nass waren, hatten wir uns die Regenhosen angezogen. Nach rund einer Stunde waren wir bereits in Molde und gönnten uns an einer Tanke den Frühstücks Kaffee/Schokolade und einen Muffin dazu. Anschließend fuhren wir in Molde noch zu einem Aussichtspunkt hoch und hatten von dort einen hervorragenden Rundumblick.



    In Solsnes hatten wir dann später richtig viel Glück mit der Fähre. Alle Autos etc. waren bereits drauf, als wir um die Ecke kamen. Wir wurden noch drauf gewunken und bevor wir die

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    Tag 16 – Samstag 25.08.2018

    Etappe Trondheim - Lyngstad

    Km-Stand 5.026 km


    Als wir heute aufwachten, haben wir uns erstmal gewundert. Es war bereits kurz nach 7 Uhr. Im Gegensatz zu den letzten Wochen, wo wir bereits immer kurz nach 6 wach waren, mal richtig spät. Aber das machte uns gar nicht aus, wir hatten richtig gut geschlafen und für heute stand mal eine etwas kleinere Etappe auf dem Programm.

    Nachdem wir im Bad waren, ging es erstmal frühstücken. Aber da war das erste Problem... was soll man alles essen? Das Buffet war so riesig, reichhaltig und es schmeckte alles so gut, da wusste man gar nicht, was man alles probieren sollte. Irgendwann waren wir dann so vollgefuttert, dass wir beschlossen uns langsam auf den Weg zu machen. Es war dann auch schon kurz nach 10 Uhr, als wir beim Hotel los kamen. In Trondheim ging es dann noch kurz zum örtlichen Harley Händler um noch ein T-Shirt mit Händler-Logo als Andenken zu kaufen.



    Kurz nach Trondheim bogen wir dann auf die

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    Tag 15 – Freitag 24.08.2018

    Etappe Tosbotn - Trondheim

    Km-Stand 4.772 km


    Heute Morgen stellten wir überrascht fest, dass es die ganze Nacht nicht geregnet hatte. Aber klar, wie sollte es denn auch anders sein, pünktlich als wir die Moppeds bepacken wollten, kam der Regen. Hatten wir ja schon lange nicht mehr.



    Unsere heutige Etappe führte uns zuerst zur E6 zurück, wo wir sie gestern verließen und dann weiter Richtung Trondheim. Wir fuhren km für km, aber der Regen wollte einfach kein Ende nehmen. Dauerregen, alles stark bewölkt... man konnte die meiste Zeit nur erahnen, wie die Landschaft um uns aussah.



    Nach knapp 3 Stunden merkte ich, wie so langsam meine Stiefel aufgaben und über die Schnürung und die Lasche die Feuchtigkeit rein kam. Kurz danach meinten die Goretex Handschuhe bei dem Spiel mitzumachen und wurden auch langsam feucht innen drin. Bei Björn hatten die Stiefel und Handschuhe sogar schon deutlich früher aufgegeben. Seine Handschuhe

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    Tag 14 – Donnerstag 23.08.2018

    Etappe Saltstraumen - Tosbotn

    Km-Stand 4.404 km


    Irgendwie bin ich gerade ziemlich lustlos, was das schreiben betrifft. Es war ein sehr langer und harter Tag für uns. Aber irgendwie auch egal, ich hab mittlerweile gefallen hier dran gefunden. Also los geht´s.

    Letzte Nacht haben wir sehr gut geschlafen und waren heute wieder sehr früh wach. Das war auch gut so, da uns heute unsere längste Etappe bevor stand. Das Wetter sah mal ganz gut aus und wir machten uns schnell startklar. Aber wie es auch sein sollte, noch während wir die Maschinen bepackten, begann es zu regnen. Warum verwundert mich das überhaupt noch?



    Der erste Teil unserer heutigen Strecke führte uns über die 812 zur E6. Nach einigen km hörte der Regen sogar mal auf und wir konnten diese kleine Nebenstraße richtig genießen. Wenn wir im Harz solche eine Strecke hätten, dann wäre diese die beliebteste Motorradstrecke dort. Bergiges Gelände und eine Kurve nach der anderen.

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    Tag 13 – Mittwoch 22.08.2018

    Etappe Bostad (Lofoten) - Saltstraumen

    Km-Stand 3.999 km


    Heute Morgen konnten wir unseren Augen kaum trauen, als wir zum Fenster raus geschaut hatten. Es gab mal keinen Regen. Nur wenig Wolken und mal blauen Himmel. Dadurch ging es heute Morgen auch mal alles etwas schneller und wir kamen früh los.

    Wie sich nach kurzer Fahrt herausstellte, war es leider viel zu früh. Eigentlich wollten wir in Borg in das Wikingermuseum, aber da die erst um 10 aufmachen und wir bereits kurz nach 9 dort waren, haben wir es halt ausfallen lassen, da wir nicht so lange warten wollten.



    Unsere Fahrt über die Lofoten war geprägt von einem Sehenswerten Höhepunkt nach dem anderen. Der Eindruck von gestern hat sich heute immer mehr bestätigt... die Lofoten sind wohl eins der schönsten Flecken der Erde. Gestern im Regen sah es schon atemberaubend aus, aber heute mit wenigen Wolken war es um ein vielfaches schöner.



    Leider konnten wir uns nicht so viel

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    Tag 12 – Dienstag 21.08.2018

    Etappe Tennevoll - Bostad (Lofoten)

    Km-Stand 3.867 km


    Heute war unsere Motivation wohl irgendwie im Bett geblieben. Zur Abwechslung, wie sollte es auch anders sein, war es die ganze Zeit nur am Regnen. Da wir uns für heute Frühstück dazu gebucht hatten, ging es nun erstmal in Ruhe ins Hauptgebäude vom Platz. Wir waren die einzigen Gäste zum Frühstück und wir sahen wohl sehr hungrig aus, wenn man danach geht, was uns aufgetischt wurde. Da das Wetter keine Anstalten machte sich zu bessern, ließen wir uns auch Zeit und probierten erstmal alles durch was auf dem Tisch stand. Käse mit Bacon aus der Tube ist mal eine ganz neue Erfahrung. Aber auf den Hering in Tomatensoße zum Frühstück verzichteten wir dann aber doch.



    Im Gegensatz zu unseren üblichen Zeiten fuhren wir heute dann auch erst gegen 10:30 Uhr los. Das Wetter wollte aber überhaupt nicht mitspielen und der erste Teil führte uns mal wieder durch Dauerregen. Da wir heute Morgen auch

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    Tag 11 – Montag 20.08.2018

    Etappe Burfjord - Tennevoll

    Km-Stand 3.583 km


    Heute konnten wir uns beide nicht so wirklich aufraffen. So wie es aussah, hatte es die ganze Nacht über geregnet und auch heute früh wollte es einfach nicht aufhören. Und da für heute gerade mal 7-9 Grad angesagt wurden, hab ich mich dazu entschieden, mal meine Thermounterwäsche zum Einsatz zu bringen. Der Kauf war eine sehr gute Entscheidung, auch wenn die Verkäuferin bei Louis erst etwas irritiert geguckt hatte, als ich bei über 30 Grad dort im Laden stand und nicht wie alle anderen Funktionsunterwäsche zum kühlen, sondern was zum Wärmen wollte. Sie hat heute auch sehr gut ihren Dienst geleistet und mir war den ganzen Tag ausreichend warm.



    Nach rund 8km hielten wir aber schon an der ersten Tankstelle an um uns einen Kaffee/Kakao und einen Frühstücks Muffin zu holen.

    An der Tankstelle stand auch eine junge Frau mit ihrem Fahrrad, dass mit reichlich Gepäck beladen war. Im Gegensatz zu unseren

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    Tag 10 – Sonntag 19.08.2018

    Etappe Honningsvag - Burfjord

    Km-Stand 3.261 km


    Nach 2 Nächten hier in der Nähe von Honningsvag, war es heute mal wieder an der Zeit unser Gepäck auf den Maschinen zu verstauen. Unsere Rücktour führt uns nun Richtung Lofoten.

    Ich glaube, ich könnte es mir mittlerweile ersparen zu erwähnen, dass wir auch heute gleich wieder die Regenkombis anzogen. Zwar regnete es noch nicht, aber die Wettervorhersage war leider alles andere als schön und durch den Nordkaptunnel würde es eh wieder sehr kalt werden, also ist solch eine zusätzliche wärmende Schicht gar nicht verkehrt.



    Wir fuhren heute auf der E69 wieder bis Olderfjord zurück, da es ja keine andere Straße Richtung Nordkap gibt. In Olderfjord bogen wir dann auf die E6 Richtung Süd-West ab.

    Kurz vor Skaidi gab es dann den obligatorischen Regenschauer den wir aber an einer Tankstelle etwas aussitzen konnten. Danach ging es dann im leichten Nieselregen weiter Richtung Alta. Die Landschaft war

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    Tag 9 – Samstag 18.08.2018

    Etappe Honningsvag - Nordkap - Honningsvag - Nordkap - Honningsvag

    Km-Stand 2.954 km


    Noch zu nachtschlafender Zeit, nämlich um 4 Uhr klingelte heute unser Wecker. Wir machten uns schnell fertig und weckten eine halbe Stunde später unsere Nachbarn, als wir unsere Moppeds anschmissen. Gegen 5 Uhr war es dann soweit. Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir das Hauptziel unserer Reise. Das Nordkap war nach 2.835km erreicht.

    Da zu dieser Zeit hier quasi noch nichts los ist, nutzten wir die Chance und fuhren mit den Maschinen direkt an den Globus. Normalerweise stehen hier hunderte von Touris, aber zu dieser Zeit waren außer uns gerade noch 6 andere Leute hier.

    Wir positionierten die Maschinen vor dem Globus und dank eines netten Münchners wurden zahlreiche Erinnerungsfotos geschossen. Vom Wettergott wurden wir hier auch für die ganzen letzten Tage entschädigt. Als wir am Kap waren, gab es strahlenden Sonnenschein... einfach das perfekte Wetter.



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    Tag 8 – Freitag 17.08.2018

    Etappe Inari - Honningsvag

    Km-Stand 2.808 km


    Heute sind wir wieder früh aufgewacht. Allerdings hatte irgendwie keiner so richtige Lust aufzustehen, da es draußen die ganze Nacht geregnet hatte und jetzt immer noch leicht nieselte. Aber es hilft ja nichts... wir müssen weiter. Heute geht unsere Etappe bis knapp vors Nordkap. Also fertig machen, Moppeds bepacken, Schlüssel abgegeben und dann ging es in Regenkombis los. Es regnete zwar mittlerweile nicht mehr wirklich, aber da die Straßen noch ziemlich nass waren, war es die richtige Entscheidung, da wir auch so schon durch die Nässe von der Straße einiges abbekommen haben.



    Kurz nach Inari bogen wir auf die 92 ab und ab jetzt machte das Motorradfahren wieder Spaß. Über das Wetter brauchen wir zwar nicht zu reden, da es immer noch mehr als durchwachsen war und immer mal wieder kleine Nieselschauer runter kamen, aber die Straßen hatten auf einmal wieder Kurven. Bzw. wenn es mal mehrere km

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    Tag 7 – Donnerstag 16.08.2018

    Etappe Rovaniemi - Inari

    Km-Stand 2.418 km


    "Happy Birthday to me", denn ich habe heute Geburtstag.

    Letzte Nacht haben wir beide sehr gut geschlafen und wachten wieder sehr früh auf. Da wir heute mal Frühstück in der Unterkunft hatten, machten wir uns schnell fertig und uns dann im Restaurant über das reichhaltige Büffet her. Zur Abwechslung mal wieder richtig frühstücken war auch mal wieder was Schönes.





    Nach dem Frühstück ging es noch mal durchs Weihnachtsmann Dorf und 1-2 Souvenirs kaufen und ein paar Postkarten im Postamt des Weihnachtsmannes aufgeben.

    Anschließend waren wir noch kurz bei Santa zu einem kurzen Besuch. Er war ja von meinem Bart begeistert, der aber noch nicht ganz so lang und weiß wie seiner ist. Björn konnte es sich nicht nehmen lassen, Santa zu erzählen, dass heute mein Geburtstag ist und schon gab es ein Geburtstagsständchen von ihm. Kann wohl auch nicht jeder von sich behaupten, dass Santa einem

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    Tag 6 – Mittwoch 15.08.2018

    Etappe Pitea - Rovaniemi

    Km-Stand 2.085 km


    Nach einer ruhigen Nacht wachten wir heute wieder sehr früh auf. Wir machten uns schnell fertig. Für heute stand zwar keine sehr große Etappe auf dem Programm, aber da wir nach Finnland fahren, wird uns an der Grenze eine Stunde "geklaut" da wir in eine andere Zeitzone fahren.

    Mittlerweile hat sich eine gute Routine entwickelt was Taschen packen und alles auf den Moppeds festschnallen angeht. Schnell war alles erledigt und wir fuhren los. Weit kamen wir allerdings nicht. Nach nicht mal 500m sahen wir das erste Mal Polizei in Schweden und prompt durften wir zur Kontrolle anhalten. Wir wurden freundlich nach unserem Führerschein gefragt und anschließend durften wir doch tatsächlich ins Röhrchen pusten. Und das gegen 9 Uhr morgens. Die haben hier wohl andere Zeiten zum Trinken.



    Nachdem es dann weiter ging, gönnten wir uns an der nächsten Tankstelle erstmal wieder den obligatorischen

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    Tag 5 – Dienstag 14.08.2018

    Etappe Dorotea - Pitea

    Km-Stand 1.759 km


    Heute wurde ich schon wieder viel zu früh wach. Jedenfalls, wenn man meine "normalen" Uhrzeiten kennt. Aber nicht weiter schlimm... da Björn auch schon wach war, machten wir uns halt langsam fertig und unsere Moppeds wieder startklar.

    Das Wetter war so, wie es gestern bereits war. Zwar kühl, aber trocken.



    Nach rund einer Stunde Fahrt kam dann wieder die erste obligatorische Tankstelle, an der es für Björn seinen ersten Kaffee gab. Allerdings schmeckte ihm dieser nicht so wirklich, genau wie mir mein Latte Macchiato... also wurden die Reste weggekippt und es ging weiter.

    Seit Dorotea ging es aber nicht mehr auf der E45 weiter, sondern wir folgen der 92 und sind später auf die 365 abgebogen. Dies sind eher kleine Nebenstraßen auf denen man teilweise mehrere Minuten vollkommen für sich unterwegs ist, bis man mal wieder ein anderes Auto sieht. Von der Landschaft ist es wie in den letzten Tagen.

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    Tag 4 – Montag 13.08.2018

    Etappe Vemdalen - Dorotea

    Km-Stand 1.381 km


    Als ich heute Morgen aufwachte, rechnete ich schon wieder mit dem schlimmsten. Irgendwie klang es nach Regen. Aber zum Glück hab ich mit getäuscht... es war nur die Heizung. Draußen kam doch tatsächlich das erste Mal während unserer Tour in Schweden etwas die Sonne raus. Im Bad erschreckte ich mich dann aber doch... auf dem Außenthermometer stand doch tatsächlich nur 4,7 Grad. Gut, es war kurz nach 6 Uhr morgens, aber etwas mehr dürfte es schon sein.

    Wir ließen uns also etwas Zeit mit dem fertig machen, aber gegen 8:30 Uhr haben wir uns dann doch bei knapp 12 Grad auf den Weg gemacht. Dank langer Unterhose, Pulli und dicker Handschuhe war es aber gut zum aushalten.

    Heute hatte Björn auch etwas mehr Glück. Schon nach einer Stunde Fahrzeit bekam er seinen heißersehnten Kaffee... und ich meine heiße Schokolade. Zum Frühstück gab es dann auch gleich noch leckere Gebäckstückchen.



    Wir hatten ja gestern

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