Underground Remains Open Air

  • Wie der Name schon beschreibt Underground, ausserhalb von Göttingen in einen verlassenen Gebiet welches umgeben ist von kleinen Industriegebäuden, welche teilweise leer oder Industriell genutzt werden. [url='http://www.yolico.de/data/gallery/index.php/Image/8738-Underground-Remains-Open-Air/'][img]http://www.yolico.de/data/gallery/userImages/ca/8738-ca0944d3-small.jpg[/img][/url] War es ein perfekt gewählter Ort für diese Veranstaltung. Wo noch vor Jahren andere Töne erklangen aus den Gemäuern, von Haus der Kulturen, wie harte Beats begleitet von Feierenden Leuten und langen Technonächten, sowie unzählige Polizisten Ratzia Entstand ein Platz für ein neues Genre! Welches mit den Jahren weiter verbreitet werden soll im Raum Göttingen und auch die neu gegründeten Bands, sowie Newcomer in der Metalszene unterstützen werden sollen. Es lebe der Metall! The Sons of Perdition war die erste Band, die die Bühne an diesen aussergewöhnlichen Tag betrat. Mit ihren Old Scool Death-/Black Metal begeisterten sie schon am frühen Nachmittag, die Metal Fans und das Festival nahm seinen lauf. Skulled: Gefolgt von Skulled, wie der Name schon sagt, eine Band aus dem New Thrash Metal Generation, harte Gitarrenriffs begleitet mit einer tiefen Stimme. Schon jetzt fingen die ersten Männliche Metalfans ihre langen Haar zu kreisen und vor der Bühne zum Takt der Metalischen Musik zu pogen. Im Gegensatz zu PRIPJAT, es wurde heiß, sehr heiß auf der Bühne und eine Menge atomkrafwerkige Beats klangen über das Zoll Gelände und brachten die Besucher in eine Welt des atomkraftwerks begleitet mit Trash Metal einflüssen die das lineup unvergesselich machen. Selbst das Logo dieser Band spiegelt kraft und energie, wie ein Atomkraftwerk wieder. Anders war es bei CASKET...die Sonne ging auf, als eine blondhaarige Schönheit auf der Bühne stand, begleitet mit einen schwarzen Minirock, was schon ein Hinkucker für jeden Besucher gewesen ist, aber als sie los legte verwandelte sich das bühnenbild von einen Märchen in das typische Death Metal szenarium. Seit 25 Jahren leben sie ihren Traum und haben schon unzählige Live- auftritte hinter sich und trotzdem sieht man wieviel es ihn spaß bereitet. MAAT wie schon der Name sagt und beschreibt...Ägyptische Einflüsse die mit ihren aussergewöhnlichen Kleidungstil untermalt werden, sowie die Dreads des Sängers, die sich zum späten Nachmittag im glanz der Abendsonne wiederspiegelten. Mit viel Power bei der Bühnenperformance und nackten Füssen präsentierten sie dem Publikum Death Metal vom feinsten. Wer sich selber mal ein Bild dieser band machen möchte hat die Möglichkeit anfang Juli bei In Flammen Open Air in Torgau, sie live zu sehen. Ist aufjedenfall ein Geheimtip. Hauptsache Schnell und Rau, sowie schmutzig ist das Thema bei der nächsten Band REACTORY sie spielten Thrash Metal und das nicht leise, sondern laut. Sodass auch der letzte Besucher aus seinen Ecken kam um das blut des metal zu schmecken und sich den Bann der sensationelle schwingungen hinzugeben und die Klänge zu geniesen. Eine mischung aus Death und Trash Metal präsentierten NERVECELL. Eine Band aus einer „sozusagen“ reichen Nation genauer gesagt aus Dubai. Gitarrist Barney Ribeiro gründete diese Band im Jahr 2000 unter anderen mit Brogan Costa, der später austrat. Battl of the Bands war ihr erster Wettbewerb und sie erhielten einen Preis für die beste Performance, sowie Ribeiro wurde als bester Gitarrist ausgezeichnet. 2004 erschien ihr album „Human Chaos“ welches auch ausserhalb von Dubai annerkannt sowie vertrieben wurde. Der Headliner an diesen aussergewöhnlichen Abend ist die urgesteinsband „Totenmond“ . Die in ihrer Musikkalischen Laufbahn mit unterschiedlichen Namhaften Bands auf der Bühne standen. Wie im Jahre 1997 als ihre EP „ Väterchen Frost“ auf dem Markt kam. Zum ersten mal traten sie auf dem Wacken open Air und auf dem Force-Attack- Festival auf. Sowie gingen sie mit Within Temptation auf Deutschland-Tournee. Man kann Ihren Musikstil vergleichen mit Extreme Metal, Crustcore und Death Metal. Das fazit dieses Festivals: Im großen und ganzen war dieses Festival super organisiert und das Line- Up konnte sich sehen lassen. Ich hoffe das diesen Festivals den Göttingern noch viele Jahr erhalten bleibt.

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